
Radiästhesie
Störzonen aufspüren und gezielt umgehen.
Beschreibung
Bei „krankmachenden Strahlungen“ geht es vor allem um unterirdische Wasseradern, Gesteinsbrüche oder Gesteinsverwerfungen, sowie magnetischen Gitternetzen wie das Curry- oder Hartmann-Gitter, die eine sogenannte Reizzone auslösen. Die eigentliche Kluft im Gestein, die ursächlich für eine solche Situation sorgt, ist meistens nur einige Millimeter breit. Die Wirkung der Störzone kann hingegen einen Streifen von Dezimetern bis mehrere Meter in der Breite betreffen. An Pflanzen, Bäumen oder Sträuchern sieht man oft auf einen Blick, wo sich Reizzonen oder gute Plätze befinden. Beim Curry-Netz handelt es sich um Strahlenwände mit einer Breite von 60-80cm. Diese Streifen verlaufen in den Zwischenhimmelsrichtungen, d.h. immer von NW nach SO und von NO nach SW. Sie stehen im rechten Winkel aufeinander und haben einen Abstand von ca. 3,0 – 3,5m. Vielen Menschen verspüren über einem solchen Curry-Netz Nervosität, Unruhe, Vibrieren, Krämpfe, Herzstechen, Ohrensausen uvm. Besonders wenn Curry-Kreuzungspunkte mit Wasseradern zusammenfallen, kann es zu sehr schlechten Empfindungen bis hin zu chronisch schwersten Erkrankungen kommen.






Kontaktangaben
Stockheim 5, 8061 Stockheim, Österreich
